Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz ist eine biophysikalische Diagnose- und Therapiemethode, die auf dem Grundsatz basiert, dass alles im Universum schwingt – auch unsere Zellen.

Somit hat auch jedes Organ, aber auch jede Erkrankung seine eigene Schwingungsfrequenz und erzeugt ein elektromagnetisches Feld.
Mit Hilfe eines Therapiegerätes (regumed.de) werde diese elektromagnetischen Schwingungen des Patienten aufgefangen, verändert und wieder an den Körper zurückgegeben

Die Bioresonanzmethode wird durch die neusten Erkenntnisse in der Bio-und Quantenphysik bestätigt, und ist innerhalb der regulativen Medizin eine erfolgreiche und bewährte Therapiemethode bei einer Vielzahl von Erkrankungen sowie eine sinnvolle Ergänzung auch zur Schulmedizin. Sie ist zudem ohne schädliche Nebenwirkungen und absolut schmerzfrei, wodurch sie für Patienten mit einer Nadelphobie und für Kinder eine wertvolle Alternative darstellt.

In der Universitätsmedizin finden diese Forschungen allerdings noch keine Anwendung.

Wie funktioniert die Bioresonanzmethode?

Bei welchen Indikationen kann die Bioresonanztherapie helfen?

  • Allergien – z. B. Nahrungsmittelallergie
  • Azidose (Übersäuerung) oder Alkalose – Störungen des Säuren-Basen-Haushaltes
  • Atemwegserkrankungen – Asthma bronchiale, Bronchitis
  • Komplementäre Tumortherapie – Begleitbehandlung bei Tumoren aller Art
  • Chronisch degenerative Erkrankungen – z. B. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2
  • Endokrine Störungen
  • Entgiftungsprobleme durch geschwächte Ausscheidungsorgane – z. B. Nierenerkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen – z. B. Hyperemesis (Schwangerschaftserbrechen), Mamma- oder Ovarialzysten (Brust- oder Eierstockzysten)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Immunschwäche – Neigung zu Infekten, z. B. bei Kindern
  • Magen- und Darmerkrankungen – z. B. Ulcus ventriculus (Magengeschwür), Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüsenentzündung), Colitis (entzündliche Darmerkrankung) und Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
  • Narbenstörfelder
  • Nieren- und Blasenerkrankungen – Zystitis (Blasenentzündung), Nephritis (akute oder chronisch entzündliche Erkrankung der Niere)
  • Prä- und postoperative Behandlungen (Behandlungen vor oder nach einer Operation)
  • Schmerzstillung
  • Toxische (giftige) Belastungen
  • autoimmune Erkrankungen
  • Borreliose

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